8:0-Sieg in der Badminton Hobbyliga

Die Hobbyliga ist wieder voll im Gange und in diesem Rahmen hatte die TSG Schlitz das Vergnügen, Gegner TV Homberg/Ohm am Donnerstag, dem 25.02.2016 um 19.00 Uhr in der Dreifelderhalle in Schlitz begrüßen zu können.

Die anderen Badmintonspieler, die nicht „offiziell“ im Einsatz waren, räumten das Feld, um den Abend mit den ersten Herreneinzeln zu beginnen.

Daniel Abeska, Michal Schellhaas und Werner Möller machten es in ihren drei Einzelspielen wenig spannend und gewannen souverän alle Sätze, während der Punktestand ihrer Gegner teilweise nicht einmal im zweistelligen Bereich lag.

Bei dem Dameneinzel Doris Luthardt (TSG Schlitz) gegen S. Vogel (TV Homberg/Ohm) war vor allem der Ausgang des zweiten Satzes nicht vorher abzusehen, doch die Schlitzerin behielt die Nerven und konnte einen dritten Satz mit 21:18 verhindern (1. Satz 21:12).

Ähnlich wie die Herren ließ das Mixed Weber/Richter ebenfalls keine Zweifel an ihrem Sieg aufkommen und verließ das Spielfeld mit zwei klar gewonnen Sätzen (21:7 und 21:5).

Zur Entschuldigung des Gastvereins ist zu sagen, dass der TV Homberg/Ohm gezwungen war, mit nur sechs Spielern auszukommen,  während Schlitz mit einer Mannschaftsstärke von zehn Spielern überlegen war.

Die Damen Vogel und Driesen zum Beispiel mussten sich nach ihren Niederlagen im Dameneinzel und Mixed nach kurzer Zeit wieder ihren Schlitzer Gegnern Schott/Grosch im Damendoppel stellen.

Während die Luft für den Sieg im ersten Satz noch reichte, konnte das Team Schott/Grosch den Rückstand wieder aufholen und zum sechsten Mal an diesem Abend für den TSG Schlitz punkten (22:24; 21:10; 21:10).

Auch das erste Herrendoppel drehte den Spieß um und bezwang nach einer anfänglichen Niederlage (16:21) das Duo Schneider/Köhler mit 21:9 und 21:12.

Das zweite Herrendoppel unterstrich noch einmal die Überlegenheit der Schlitzer und ließ das gewünschte 8:0-Ergebnis Wirklichkeit werden, indem sie beide Sätze mit 21:10 und 21:8 gegen die Spieler Fett/Schwarz gewannen.

Wie immer trennten sich die Wege der zwei Mannschaften nicht gleich nach dem Spiel, sondern bei Snacks und Getränken ließ man den Abend ausklingen.